Die Geschichte hinter mPocket

Die ganze Geschichte wie es zu mPocket kam und was unsere Mission ist.

 

 

Lesezeit: 4 Minuten

Es geht uns um die/den größte*n Arbeitgeber*in der Welt, mit 90% des weltweiten Umsatzes, mit 50% aller Arbeits- und Ausbildungsplätzen. Genau diese*r wurde in den letzten Jahren mehr als stiefmütterlich behandelt und schon fast totgesagt und hat unserer Meinung nach einfach nicht die Unterstützung erhalten, die er benötigt. Wobei gerade diese*r Arbeitgeber*in uns Menschen miteinander verbindet. Nachhaltig und umweltbewusst, bewahrt sie/er Existenzen und sichert neue Arbeitsplätze, bietet emotionale und kulturelle Begegnungs- und Erlebnisräume. Wir reden hier nicht von einem der weltweiten Großkonzerne, wir reden von Deinem, unserem lokalen Handel – unseren Lieblingsläden um die Ecke. Und gerade diesen wollen wir von mPocket für die Zukunft stärken. Warum und wie erklärt mPocket Gründer und CEO Markus Demirci

Möchte nicht jede*r als Kind bereits der eigene Chef im Spielkaufladen sein? In Kindertagen konnte man sich noch spielerisch mit voller Energie und Zeit seinen kleinen und großen Kunden widmen. Und jetzt in der realen Erwachsenenwelt ist die Kundenberatung immer vielfältiger und zeitaufwändiger für unsere lokalen Shop Betreiber. Gerade mit der voranschreitenden Digitalisierung, trifft man Kunden nicht nur noch direkt vor der Ladentheke, sondern bereits in den verschiedenen Kanälen online. Der/die Händler*in muss es möglich sein online präsenter zu sein und mehr Kund*innen online und offline zu überzeugen, ohne Mehraufwand für ihn/sie. Denn trotz E-Commerce ist auch heute der stationäre Handel nach wie vor der/die größte Arbeitgeber*in weltweit.” 

Aber kann man das mit den heutigen Shops überhaupt vergleichen?

Vielleicht nicht 1:1 aber aus meinen 25 Jahren Erfahrung im Handel kann ich sagen, dass es vielerlei Herausforderungen für den heutigen Shop Betreiber gibt. Die einen werden immer älter und die jüngeren, unsere Millennials rücken nach. Gerade die Jüngeren sind nun einfach digital unterwegs, für sie sind Social Media Plattformen Alltag, Kundenbewertungen schreiben gehört bei ihnen dazu genauso wie das Teilen von eigenen Erlebnissen online. Wer diese als Arbeitnehmer überzeugen will braucht neue Tools, ein modernes Auftreten und muss digital vertreten und sichtbar sein. Da reicht es nicht mehr, einfach nur im Laden zu stehen und auf den nächsten Kunden zu warten, dafür ist die Konkurrenz zu groß und zu vielfältig. Gerade jetzt mit der Pandemie haben sich die Kunden*innen und deren Einkaufsverhalten verändert – der Handel ist jetzt einfach digitaler.

Braucht also jeder noch so kleine Laden jetzt auch einen Onlineshop?

Nein! Was die lokalen Händler brauchen ist Unterstützung. Sie benötigen ein Werkzeug, das den Verkäufer bei seiner eigentlichen Tätigkeit – der Kundenberatung – unterstützt, nicht ablenkt oder diese sogar erschwert. Ein Werkzeug, dass alle nötigen Daten zusammenführt und dem Ladengeschäft einen entscheidenden Vorteil bringt.“ Eine Lösung, die ihnen Zeit einspart, die einfach zu bedienen sind und die Arbeit erleichtert und abnimmt. Eine Lösung, die der E-Commerce den Kunden hinsichtlich Einfachheit und Bequemlichkeit bietet, muss auch dem stationären Handel ermöglicht werden.“

Wie kann ein solches digitales Werkzeug aussehen?

Das habe ich mir auch lange überlegt. Was mir aber klar war ist, dass die Handhabung denkbar einfach sein muss und schon das Ganze fast ein digitaler Mitarbeiter für den stationären Händler sein soll. Mit dieser Mission kam es erst zu whoqip und jetzt zu mPocket. mPocket ist eine App, die jeder, der ein Smartphone bedienen kann, nutzen kann, denn es werden keinerlei IT-Vorkenntnisse benötigt. Falls doch Hilfestellungen benötigt werden, erhalten Kunden gerne die Unterstützung von unserem gesamten Team. mPocket ist eine Anwendung, die die Sichtbarkeit durch Onlinebewertungen erhöht und somit hilft mehr Kunden und Follower zu gewinnen. Die Kundenkommunikation und das Kundenmanagement sind durch Automatisierung vereinfacht und eine Betreuung und ständige Interaktion über alle Kanäle hinweg ermöglicht einen personalisierten und zeitgemäßen Kundenservice.

Warum gerade mPocket?

Meine Vision aus 25 Jahren Expertise im Handel ist es, dass jede Interaktion zwischen Kunden und Unternehmen nahtlos verknüpft wird. In unserem Logo verwandelt sich das „m“ gespiegelt zu einem Unendlich-Zeichen und stellt die nahtlose Verknüpfung dar. „Der Onlinekomfort im stationären Handel.“ Gleichzeitig steht das „m“ für „mobil“, da alle Werkzeuge und Geräte, die wir heute im stationären Handel kennen (z.B. Kasse, Produktscanner, Bildschirme, usw.) mittel- bis langfristig vom mobilen Endgerät abgelöst werden. Die „Fernbedienung des Lebens“ wird zum Standardwerkzeug in der Interaktion zwischen Kunden und Unternehmen. Fast alles aus dem Handel kann irgendwann durch eine mobile Lösung ersetzt werden und passt dann einfach in unsere Hosentasche (eng. Pocket) ohne dass das persönliche Einkaufserlebnis verloren geht. Ich weiß, ich kann Ihnen viel erzählen, aber wieso testen Sie es nicht einfach selbst?

Jasmin Janson

Marketing & Communication Managerin mPocket

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