fbpx
Wie bestellst du? 3 Arten von Bestellungen Teil 1

Wie bestellst du? 3 Arten von Bestellungen Teil 1

3 Arten der Bestellung und ihre Vor- & Nachteile

Fax, E-Mail und Onlineshop

 

 

Lesezeit: 4 Minuten

Erfahre:

  • Was sind die Vorteile einer Bestellung per Fax?
  • Was sind die Nachteile einer E-Mail-Bestellung?
  • Welche Nachteile hast du bei einer Bestellung im Onlineshop?

Die Restaurant- und Hotelwelt befindet sich im Wandel. Fanden Gäste vor einigen Jahren noch fast ausschließlich durch persönliche Empfehlungen oder klassische Medien den Weg ins Restaurant, holen sich viele ihre Anregungen heute in den sozialen Netzwerken, in der Google Suche oder direkt bei Google Maps. Neben der reinen Onlinepräsenz bieten die meisten spätestens seit Corona Onlinebuchungen sowie –bestellungen und –bezahlungen an, um ihren Gästen auf ihrem bevorzugten Medium – dem Smartphone – bequem entgegenzukommen.

Doch wie steht es um die Digitalisierung zwischen Gastronomen oder Hoteliers und ihren Händlern und Lieferanten? Zwar hat sich die Kommunikation zwischen diesen immer mehr auf diverse Onlinekanäle verlagert, denn in den letzten Jahren fanden auch in dieser Branche Webinare und Messen überwiegend online statt.

Doch welche weiteren zukunftsfähigen Veränderungen sind im Großhandel erkennbar und spielt Digitalisierung im Bestellwesen überhaupt eine Rolle?

Vielleicht bist du selber Restaurantbetreiber oder Großhändler und weißt, wieviel Zeit und Nerven das Bestellwesen Tag für Tag, Woche für Woche in Anspruch nehmen.

Schauen wir uns also die gängigsten Arten von Bestellungen an, die im B2B getätigt werden und betrachten ihre jeweiligen Vor- und Nachteile:

1. Bestellung per Fax

Das Fax galt in vergangenen Jahrzehnten als ein modernes Kommunikationsmittel. Benutzt du heute ebenfalls noch eins, um Bestellungen zu versenden oder anzunehmen, solltest du dich besser nach einer Alternative umsehen. Auch wenn es sehr bequem ist, das vorhandene und bekannte Gerät weiterhin zu benutzen, sind damit im Vergleich zu modernen Kommunikationsmitteln sehr viele Nachteile verbunden.

Vorteile

👍Schneller als Briefpost
👍 Alternative, wenn z.B. E-Mail-Versendung nicht möglich
👍
Nachweismöglichkeit durch einen Sendebericht
👍
Schnelle handschriftliche Notizen können direkt verschickt werden

Nachteile

👎 Fehlender Datenschutz
👎
Nur „Kopie“ des Originaldokuments
👎
Versand ist langwierig bei vielen Seiten
👎
Nur schwarz-weiß – für Grafiken und Fotos unbrauchbar
👎
Meistens ist ein physisches Faxgerät notwendig, dadurch entstehen laufende Kosten
👎
Unleserliche handschriftliche Notizen gehen zum Empfänger
👎
Keine Verknüpfung mit Programmen auf dem PC möglich

Das Faxgerät für das Senden und Empfangen von Bestellungen sollte ausgedient haben. Zu viele Nachteile sind mit diesem Gerät verbunden und neben den hohen laufenden Kosten sind vor allem der gesteigerte organisatorische Aufwand zu erwähnen.

2. Bestellung per E-Mail

Nicht ohne Grund ist die E-Mail in den letzten Jahren in Umfragen immer wieder zum beliebtesten und wichtigsten digitalen Kommunikationsmedium gewählt worden. Dies gilt sowohl für die Nutzung im privaten Bereich als auch für Unternehmen.

Vorteile

👍 Schneller und kostengünstiger als Briefpost oder Fax
👍
Verschicken und Empfangen in Echtzeit tageszeitenunanhängig
👍
Elektronische Ablage ist günstiger und platzsparender als physische
👍
Dokumente in elektronischer Form – Möglichkeit zur automatischen Weiterverarbeitung und Ablage
👍
Einfache Möglichkeit der Verschlüsselung
👍
Schnelle und problemlose Antwortmöglichkeit
👍
Empfangsbestätigung möglich ohne Zusatzkosten

Nachteile

👎 Fehlen von Unterschriften (durch Signaturgesetz weitestgehend behoben)
👎
Rückmeldung, ob E-Mail angekommen nicht immer möglich
👎
Gefahr von Viren und Trojanern
👎
Informationsflut beim Empfänger
👎
Vorschnelles Versenden

Mit über 376 Milliarden versendeten und geöffneten E-Mails weltweit pro Tag  sind diese noch immer die bevorzugte berufliche Kommunikationsmethode. Ob zu Marketingzwecken, im Geschäftsverkehr oder dem Kundenservice, überall werden häufig hohe Datenmengen per Mail und offene Dateien mit sensiblen Informationen übermittelt. Sie stellen aber nur dann ein sinnvolles und wichtiges Kommunikationsmittel dar, wenn sorgsam mit ihnen umgegangen wird.

3. Bestellung über einen Onlineshop

Nicht nur B2C-Kunden schätzen mittlerweile das schnelle Einkaufen über einen Onlineshop, auch B2B-Kunden möchten diese Variante nutzen. Ein B2B-Shop hört sich zunächst nach ziemlich viel Arbeit an. Allerdings gibt es einige gute Gründe, warum Händler darüber nachdenken sollten:

Vorteile

👍 Zugang zu einem weitaus größeren Markt
👍
Kostenersparnisse durch niedrigere Miet- und Personalkosten
👍
Handel rund um die Uhr
👍
Viele Zahlungsarten
👍
Blitzschnelle Informationsbeschaffung und –vermittlung
👍
Zugänglichkeit und Transparenz
👍
Wettbewerbsfähigkeit und -vergleiche

Nachteile

👎 Zeitaufwand durch Überlegungen wie der Shop aufgebaut und welche Software genutzt werden soll
👎
Personalschulungen notwendig
👎
Onlineshop muss in vorhandene Strukturen eingebunden werden
👎
Für den Kunden: Logindaten notwendig
👎
Bei vielen Produkten: Zeitaufwändiges Durchklicken durch den Shop

Ein Onlineshop ist nicht mehr nur Sache des B2C-Geschäfts, auch B2B kann von der Einführung eines Onlineshops profitieren. Ein solcher bietet neben der Steigerung der Bekanntheit und einer übersichtlicheren Darstellung des Angebots viele andere Vorteile.

Treue Kundenbeziehungen sind auch im B2B-Bereich wichtiger denn je, gleichzeitig macht die fortschreitende Digitalisierung auch nicht vor der Gastronomie und ihren Zulieferern Halt, doch der Spagat zwischen Automatisierung und persönlicher Betreuung sind bei der Vielfalt an Kontaktmöglichkeiten gepaart mit einem Arbeitskräftemangel die größte Herausforderung.

Die Veränderung in der Kommunikationskultur sowie die Zunahme von gesetzlichen Regelungen in diesem Bereich gelten als weitere wesentliche Ursachen für den Medienwandel. Doch der Wandel hin zur Digitalisierung geht weiter. Neue Kommunikationsformen entstehen permanent und werden nicht mehr nur privat genutzt, sondern mehr und mehr von Unternehmen: SMS-Kurznachrichten, Onlineportale, soziale Medien, Messenger Dienste und Kollaboration Software oder auch Sprachnachrichten sind nur einige davon.

Erfahre von den Vor- und Nachteilen anderer Bestellwege sowohl für dich als Gastronom oder Großhändler. Abonniere hierzu einfach unseren Newsletter oder schau regelmäßig auf unserer Webseite vorbei. Hast du Fragen oder Anregungen? Dann melde dich direkt bei uns unter hallo@mpocket.io – wir freuen uns in jedem Fall von dir zu hören.

*Allein aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten für beide Geschlechter.

Jasmin Janson

Marketing & Communication Managerin mPocket

Bleibe auf dem Laufenden!

Warum brauchen Bestellungen so viel Zeit?

Warum brauchen Bestellungen so viel Zeit?

Bestellung tätigen kostet Zeit

Wo geht gerade im Bestellprozess Zeit verloren?

 

 

Lesezeit: 4 Minuten

Erfahre:

  • Wie viel Zeit dich die Bestellung wirklich kostet?
  • Wie du dir Zeit bei der Bestellung sparen kannst?

So sparst du Zeit beim Befüllen deines Kühlhauses und verabschiedest dich endgültig von handgeschriebenen Bestellungen

Du hast dir deinen lang ersehnten Traum erfüllt und den Schritt in die Selbstständigkeit mit deinem eigenen Restaurant, Café oder Bistro gewagt? Deine Gäste schätzen deine Küche, die Atmosphäre und deinen herausragenden Service? Jetzt nach den langen Corona Jahren haben auch deine Gäste einen Nachholbedarf, so dass du dich nie über leere Tische beklagen musst?

Hat dann auch der letzte Gast am Abend deine Gastronomie verlassen stehst du abends bewaffnet mit Block und Stift in deinen Kühl- und Lagerräumen und machst eine Bestandsaufnahme – schließlich liegt es dir am Herzen, das deine Küche nur mit frischen Produkten kocht. Wahrscheinlich bietest du neben den Klassikern auf deiner Karte auch wöchentlich wechselnde Gerichte an, was die Planung und den Bestellprozess – rechtzeitig und in ausreichenden Mengen – einmal mehr erschwert. Zumal es für dich nichts Schlimmeres gibt, als deinen Gästen sagen zu müssen, dass ihr Wunschgericht gerade aus ist, da es dir an zwei wichtigen Zutaten fehlt. So etwas schmälert nicht nur deinen Umsatz, sondern kann dir auch schnell mal eine schlechtere Bewertung einbringen.

Der Gastronom und seine aufwendige Bestandsaufnahme und Bestellung

So schreibst du also täglich Artikel und Mengen nieder. Dabei versuchst du bereits im Kopf zu organisieren, welche Produkte bei welchem Lieferanten zu bestellen sind und musst beachten welchem Lieferanten du eine E-Mail oder eine Voicememo, oder doch ein Fax schicken sollst. Beim Sammeln der Bestellungen sind die Notizen deines Barmanns sind wieder nur schwer zu entziffern, dein Barista hat dir beim Gehen noch etwas zugerufen, was du auf gar keinen Fall vergessen darfst zu bestellen und übermorgen wechselt auch die Wochenkarte wieder, für die du ebenfalls bestellen solltest.

Erschöpft von einem langen Tag, auch wenn du deinen Job lebst und liebst, bist du schon fast verzweifelt von den verschiedensten Quellen deiner Bestandsaufnahme und dazu überfordert mit der Vielzahl an Lieferanten und den damit einhergehenden unterschiedlichen Wegen zu bestellen. Nun fragst du dich zu Recht, warum Bestände und damit auch Bestellungen nicht einfacher, übersichtlicher und weniger zeitaufwendig gestaltet werden können .

Der Lieferant und sein vielseitiger Bestelleingang

Auf der anderen Seite stehen die Lieferanten und Großhändler, von deren Zuverlässigkeit nicht nur ihre eigenen Umsätze und Erfolge, sondern vor allem die Zufriedenheit deiner Gäste und damit wiederum dein Umsatz, Erfolg und deine Reputation abhängen. Doch diese Lieferanten können nur so zuverlässig sein wie die Bestellungen, die sie erhalten. Bei der Verwaltung zahlreicher Geschäftsbeziehungen zu Restaurants, Cafés und Bars ist es schwierig, den Überblick zu behalten, ohne Fehler zu machen.

Viele Lieferanten erfassen ihre Aufträge immer noch manuell, was nicht nur Zeit kostet, sondern zwangsläufig zu Fehlern und Stress bei der Abwicklung komplexer Bestellungen führt.

Lieferanten erreichen die ausgefallensten Bestellungen – Fotos von abfotografierten handschriftlichen Notizen, ein Fax mit ausgefülltem Bestellformular von 1998 oder eine E-Mail, bei der ein Tippfehler schnell mal die 10 fache Bestellmenge auslöst. Daneben klingelt noch das Telefon, weil ein Restaurantbetreiber vergessen hat, rechtzeitig zu bestellen. Daneben sollte auch noch ein Mitarbeiter die Bestellungen, die per Voicememo gestern spätabends eingingen, bearbeiten?

Jeder Lieferant unterhält mehrere Geschäftsbeziehungen und es kann sehr frustrierend sein, mit jedem einzelnen seiner Kunden zu kommunizieren und unter Umständen Informationen zu Bestellungen oder gar Zahlungen hinterherzulaufen.

Hier kommen wir ins Spiel…👋

Die Lösung – die Digitalisierung des Bestellprozesses

Warum eigentlich nicht den Bestellvorgang zwischen Gastronomen und ihren Händlern oder Lieferanten digitalisieren, wenn nicht sogar automatisieren?

Bei all den kleinen Details, die bei der Verwaltung des Lagerbestands auf der einen und der Aufträge auf der anderen Seite berücksichtigt werden müssen, ist es wichtig, Abläufe so effizient wie möglich zu gestalten.

Mit digitalisierten Prozessen können Bestellung leichter nachverfolgt werden, Probleme erkannt und Analysen erstellt werden, die zur besseren Planung und damit zu weniger Foodwaste führen.

Eine Software als Schnittstelle im B2B der Lebensmittel- und Gastronomiebranche bietet neben der richtigen, termingerechten und zentralen Verwaltung von Onlinebestellungen weitere Vorteile:

👍 Analysen zu Lagerbeständen und Verbräuchen für eine bessere Planung
👍
Tagesaktuelle Informationen über den Lebensmittelbestand für dein ganzes Team
👍
Reduzierung des Foodwastes
👍
Datenbank für Lieferanten bzw. Kunden
👍
Digitalisierung von Rechnungsunterlagen

Viele Unternehmer zögern bei der Entscheidung ihre Prozesse zu digitalisieren. Immerhin bringen Veränderungen zunächst einmal Unsicherheit mit sich, wenn lange Zeit auf dieselbe Art und Weise gearbeitet wurde. Jedoch übertrumpfen die Vorteile die vorübergehenden möglichen Schwierigkeiten: Unsere kostbarste Ressource – die Zeit – wird durch eine Umstellung auf Digitalisierung maximiert.

Eine Umstellung auf die digitale Auftragserfassung verringert die Anzahl von Falsch- oder Korrekturbestellungen, spart dadurch Zeit, Stress und Geld und verhindert leere Plätze in Kühlräumen oder Foodwaste sowohl aufseiten der Gastronomen als auch auf der der Händler und Lieferanten.

Wünschst auch du dir eine Vereinfachung deiner Bestellungen, so dass du Zeit, Energie und Geld anderweitig in dein Unternehmen investieren kannst, um deine Gäste noch glücklicher zu machen? Melde dich gerne direkt unter hallo@mpocket.io oder schau auf unsere Webseite. Frag auch gerne direkt einen Demotermin mit unserem mPocket Team an.

*Allein aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten für beide Geschlechter.

Jasmin Janson

Marketing & Communication Managerin mPocket

Bleibe auf dem Laufenden!

WhatsApp Button auf Instagram und Facebook einfügen

WhatsApp Button auf Instagram und Facebook einfügen

WhatsApp Button

4 Schritte um deinen WhatsApp Button auf Instagram und Facebook einzufügen

 

 

Lesezeit: 3 Minuten

Das Ziel jedes Unternehmens online und offline ist es neue Kunden zu gewinnen. Gerade auf den sozialen Netzwerken sind auch viele deiner potenziellen Kunden unterwegs und recherchieren, liken und chatten mit Freunden, Familie und Unternehmen. Mit über 100 Milliarden Nachrichten pro Tag ist WhatsApp noch immer einer der beliebtesten Messenger. Dass auch Du als Unternehmer diesen Messenger nutzen solltest, um mit deinen Kunden zu chatten und sie für dich zu gewinnen haben wir dir bereits erläutert. Ebenso wie die wichtigsten Funktionen des WhatsApp Business Accounts. Wie kannst du jetzt ganz einfach einen WhatsApp Button in dein Instagram und dein Facebook Profil einfügen?

Dein WhatsApp-Button auf Instagram

Damit dies überhaupt möglich ist, ist es wichtig, dass du einen Creator oder Business Instagram Account besitzt sowie einen WhatsApp Business Account.

1. Öffne deinen Instagram Account und gehe auf dein Profil, klicke auf den Button [Profil bearbeiten]

2. Klicke auf „Kontaktoptionen“ und wähle „WhatsApp Business-Telefonnummer

3. Gebe in das Feld deine Telefonnummer ein, unter der dich deine Kunden über WhatsApp kontaktieren sollen und wähle „Code senden

4. Nun wirst du auf die eingegebene Nummer einen Code zur Verifizierung deiner WhatsApp Nummer erhalten. Gebe diesen Code in deinem Instagram Profil ein und bestätige so die Verknüpfung. Du erhältst einen WhatsApp-Button der Interessenten von deinem Instagram Account direkt in den WhatsApp Chat bringt.

Dein WhatsApp-Button auf Facebook

Um einen WhatsApp-Button zu deiner Facebook Unternehmensseite hinzufügen zu können benötigst du die Administrator-Berechtigung auf der entsprechenden Unternehmensseite auf Facebook, sowie ein WhatsApp Businesskonto.

1. Öffne deine Facebook Unternehmensseite und klicke in der linken Menüspalte auf „Einstellungen

2. Auf der neuen Seite klicke wieder in der linken Menüspalte auf „WhatsApp

3. Gebe jetzt in dem Feld erst deine Ländervorwahl und dann die Handynummer deines WhatsApp Business Accounts an. Klicke dann auf den Button „Code senden“. Wie bei Instagram wird dir wieder per WhatsApp ein Code zur Verifizierung an die eingegebene Nummer gesendet.

4. Gebe den Code in dem Fenster in deinem Facebook Profil ein und bestätige die Verifizierung. Schon wird der WhatsApp-Button deiner Facebookseite hinzugefügt.

Mit diesen 4 Schritten erhältst du ganz einfach einen WhatsApp-Button für dein Instagram und dein Facebook Profil und bietest deinen Kunden eine schnelle Kontaktaufnahme direkt von deinen sozialen Netzwerken aus. Denn manch ein Kunde hat eine kurze Frage, die er vor dem Kauf erst beantwortet haben möchte. Für dich bringt die Verknüpfung auch den Vorteil, dass du ganz einfach mit deinen potenziellen Kunden auf WhatsApp chatten kannst und sie so noch einfacher von deinem Unternehmen überzeugst.

 

Für weitere Informationen und News zu WhatsApp, Instagram und Co. schau gerne auf unserer Webseite vorbei www.mpocket.io. Für weitere  Neuigkeiten zu allen Themen rund um den stationären Handel und die Gastronomie, abonniere unseren Newsletter. Wir freuen uns von dir zu hören.

*Allein aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten für beide Geschlechter.

Carolin Becker

Marketing mPocket

Bleiben Sie auf dem Laufenden!

3 neue Instagram Features die jeder Einzelhändler kennen sollte

3 neue Instagram Features die jeder Einzelhändler kennen sollte

Instagram

3 Instagram Features die kleine und mittlere Unternehmen kennen sollten

 

 

Lesezeit: 4 Minuten

Mit 1 Milliarde monatlich aktiver Nutzer weltweit alleine in 2018 ist Instagram eine der beliebtesten Social Media Plattformen weltweit. Verstärkt durch die Corona Pandemie ist die Online Präsenz und damit auch die Präsenz von lokalen Unternehmen auf Instagram immer wichtiger geworden. Um ihren Nutzern immer wieder was Neues zu bieten, entwickelt die regenbogenfarbene Kamera nach und nach neue Funktionen und Updates. Wir haben dir einige Features zusammengefasst, die für dich als lokaler Händler hilfreich sein können.

1. Gefunden werden auf der Karte

Bis dato konntest du lokale Unternehmen und Restaurants auf Instagram nur über die die generelle Instagram Suche/ Lupe finden oder sie wurden dir durch Instagram Explore im Entdecken-Bereich angezeigt. Hier entscheidet eine von Instagram eigens entwickelte KI (=künstliche Intelligenz), was zu deinen Interessen passt und zeigt dir passende Beiträge, Reels und Profile an. Jetzt geht Instagram, zunächst in Neuseeland, Australien und nach und nach auch in Deutschland, einen Schritt weiter mit der neuen Kartenfunktion. Hier werden einem mittels der Suche nach Hashtags wie #restaurant, #takeaway ganz einfach die passenden Geschäfte und Restaurants als Orte auf einer Karte angezeigt. Denn obwohl Instagram keine Suchmaschine an sich ist, nutzen wir es doch auch um Geschäfte, Produkte und neue Locations zu finden – gerade, wenn du etwas Neues entdecken und ausprobieren möchtest. Bei der neuen Kartenfunktion erhalten Nutzer nicht nur direkt eine Stadtkarte mit den passenden Unternehmen in der Nähe, sondern auch auf einen Blick Informationen wie Öffnungszeiten, Anzahl der veröffentlichten Inhalte, die Route bzw. Entfernung zum momentanen Standort und die Preise. Außerdem kannst du sehen welche Beiträge bzw. Bilder andere Nutzer zu dem Ort geteilt haben, was auch als eine Art Empfehlungsmarketing gilt. Mit der Kartenfunktion haben lokale Unternehmen die Möglichkeit noch sichtbarer auf Instagram zu werden und mehr Kunden von einem Besuch in ihrem Restaurant oder Geschäft zu überzeugen.

2. Story- Links für alle – auch personalisiert

Seit Ende 2020 können wir alle das, was zuvor nur die verifizierten Accounts mit mind. 10.000 Followern konnten – wir können externe Links in Instagram Stories verlinken. Denn jetzt kann jeder in seinen Stories mit dem „Link“-Sticker einen Link einfügen. Somit sind Produkte, Locations, und auch deine Speisekarte nur noch einen Klick entfernt für deine Kunden. Um das Ganze noch ansprechender und personalisierter zu gestalten kannst du auf Wunsch auch den Sticker-Text personalisieren. So wird aus https://www.mpocket.io/unternehmen/news/ einfacher und ansprechender „Neuigkeiten von mPocket“. Oder du baust einen ansprechenden CTA (Call to Action, dt. eine Handlungsaufforderung) ein, um mehr Klicks zu erhalten. Gerade auch für kleinere Unternehmen bietet der Link-Sticker die Möglichkeit ihre Produkte mit einem Link zur Webseite zu versehen und diese so noch besser und ansprechender darzustellen.

3. Live Videos planen und direkt im Profil anzeigen

2016 wurden das Live Video-Feature auf Instagram aktiviert mit der Idee, dass Nutzer live gehen können, um mit Ihren Followern direkt in Kontakt zu treten. Wie der Name Live schon sagt, handelt es sich um Live Streams – Echtzeitvideos die durch eine bunte Kreisumrandung um das Profilbild mit dem Hinweis „LIVE“ versehen sind. Seit 2020 können Live Videos bis zu 4 Stunden lang gehen, so konnten während der Pandemie zum Beispiel Musiker während der Corona Kriese live Konzerte auf Instagram geben. Unternehmen können ihre Produkte, neuen Kollektionen oder Speisen ihren Kunden vorstellen und in Echtzeit auf Fragen reagieren. Denn Zuschauer können bei Live -Videos Kommentare hinterlassen, die am unteren Bildschirmrand angezeigt werden und für jeden anderen Nutzer sichtbar sind. Darüber hinaus können auch Streamings mit zwei Profilen gemacht werden und somit könnt ihr zu zweit oder mehr, in verschiedenen Locations euren Kunden in Echtzeit Rede und Antwort stehen. Ein neues Feature von Instagram ermöglicht es, dass geplante Live-Videos direkt im Profil des sogenannten Creators angezeigt werden. Zuvor konnten geplante Live-Videos nur mit einem Feed Post oder in einer Story manuell angekündigt werden. Die neue Funktion ermöglicht es das ein geplantes Livevideo direkt im Profil angezeigt wird und Profilbesucher sich direkt eine Erinnerung für das Ereignis einstellen können. Somit soll ganz einfach die Zuschauerquote eines Livevideos erhöht werden.

Wie du deine eingehenden Anfragen deiner Kunden bei Instagram und nebenbei auch noch alle anderen Kontaktmöglichkeiten verwaltest, ohne den Überblick zu verlieren erfährst du direkt unter hallo@mpocket.io oder schau auf unserer Webseite vorbei www.mpocket.io. Für Neuigkeiten zu allen Themen rund um den stationären Handel und die Gastronomie, abonniere unseren Newsletter. Wir freuen uns von dir zu hören.

*Allein aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten für beide Geschlechter.

Carolin Becker

Marketing mPocket

Bleiben Sie auf dem Laufenden!